Gehirnjogging mal anders!

„Ich hätte nicht gedacht, dass in zwei Tagen eine solche Veränderung möglich ist!“ Oder: „Es war spannend zu entdecken, wozu ich fähig bin!“. Zwei sehr typische Kommentare unserer Teilnehmer nach dem Kurs. Natürlich ist das Erlernen neuer Techniken für sich bereits ein wichtiges Ziel. Aber was passiert auf dem Weg dorthin? Und welche Erfahrungen werden im Kurs gemacht?

Die Gewohnheiten hinterfragen

Zunächst gilt es, das Gewohnte zu hinterfragen. Wir bauen auf den mitgebrachten Fähigkeiten auf und damit auf Techniken aus der Grundschule. Während des Trainings lässt sich erleben, wie sehr wir an diesen kindgerechten Techniken noch hängen und was es bedeutet, mit diesen Gewohnheiten zu brechen. Es wird gehadert und gekämpft. Aber die kontinuierlichen Übungen helfen, neue Routinen zu festigen. Es ist die wiederholte Umsetzung bestimmter Abläufe und Prozesse, die wie das Spielen von Tonleitern auf dem Klavier oder das Einstudieren komplexer Tanzschritte für die Veränderung des Leseverhaltens sorgt.

Neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft

Die theoretischen Hintergründe unseres Kurses basieren auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die laufend ergänzten Quellen dafür halten wir in Publikationen sowie auf unserer Website stets transparent. Die Essenz dieses Wissens wird im Kurs vorgestellt und auf den Einsatz beim Lesen übertragen. Gleichzeitig wird klar, warum ausgerechnet die ausgewählten Übungen eine Veränderung im Leseprozess bewirken. Das Verständnis für den Hintergrund macht das Training nachvollziehbar. Der Zusammenhang zwischen gestellten Übungsaufgaben und dem anvisierten Kursergebnis bleibt stets klar.

Sportlicher Ansatz macht Spaß!

Lernen funktioniert am besten, wenn es Spaß macht! Darauf basiert unser Training. Jeder Mansch hat einen „sportlichen“ und spielerischen Ehrgeiz. Die eigenen Ergebnisse ständig vor Augen fühlen sich die Teilnehmer laufend angespornt, ihre Grenzen zu entdecken und oft sogar zu überspringen. Eine überaus motivierende und positiv überraschende Erfahrung – gerade dann, wenn man schon glaubte, seine Fähigkeiten zu kennen.

Potenziale erschließen und dennoch sorgfältig arbeiten

Insgesamt geht es um die Nutzung der Potenziale. Gerade da, wo unter Druck viel Zeit mit Lesen verbraucht wird und der Anspruch der Texte hoch ist, genügen die kindgerechten Techniken nicht. Als Erwachsene können wir bereits mehr. Daher ist es sehr leicht möglich, lediglich durch Veränderung der Arbeitsweise seine Potenziale deutlich besser zu erschließen. Keine Rekordsucht, keine Nachlässigkeit, kein Weglassen, was oft das Ergebnis des in dem Zusammenhang auftauchenden Begriffs des „Speedreading“ ist. Jeder kann sich verbessern – und das bei vollständiger Erfassung und verantwortungsvollem Umgang mit Text.

Didaktischer Ansatz – Auf das „Wie“ kommt es an

Das besondere unseres Kurses ist das über viele Jahre weltweit erprobte didaktische Konzept. Es geht um eine spannende Lernerfahrung, bei der man fast die Zeit vergisst und stolz auf das Erreichte sein kann. Es ist ein Entdecken, Erfahren, Staunen und Verändern. Und das gleich (für den Alltag danach) „zum Mitnehmen“.