Mit guter Technik weniger Stress

Wer Techniken beherrscht, arbeitet entspannter – egal ob mit 10-Finger-Tippen oder Software-Wissen. Beim Lesen nutzen gut ausgebildete Erwachsene meist noch die Techniken der Grundschule. Dabei ist die tägliche Info-Flut einer der größten Stressfaktoren im Job. Gehirngerechte Lesetechniken reduzieren Stress und stärken das Selbstvertrauen.

Informationsflut souverän meistern

Wann haben Sie zuletzt die Oberfläche Ihres Schreibtischs gesehen? E-Mails, Internet, Intranet, PDFs, Social Media, Akten, Angebote, Fachzeitschriften, Fachbücher – die Stapel werden immer höher, und wir kommen kaum noch hinterher.

Und doch ist kaum bekannt, welches Potenzial mit effizienter Lesetechnik freigesetzt werden könnte. Ausgerechnet bei der Tätigkeit, die einen Großteil unseres Arbeitstags umfasst und maßgeblich die Qualität unserer Entscheidungen bestimmt, wenden wir Techniken an, die aus der Grundschule stammen.

Entschleunigung immer der beste Weg?

Oft lautet die Antwort auf Stress oder Burn-Out, man solle „Entschleunigung“ praktizieren. Das mag für viele Bereiche zutreffen, aber fürs Lesen gilt, dass ausgerechnet langsames Lesen den Stress verstärkt. Nicht nur, weil es besonders viel Zeit kostet, sondern auch, weil unsere Gedanken ständig abschweifen – denn unser Gehirn denkt viel schneller als wir üblicherweise lesen. Wenn wir es nicht in einem „gehirngerechten“ Tempo mit Informationen versorgen, sucht es sich ganz schnell andere Themen, die meist auch viel spannender sind. Resultat: Wir müssen alles noch Mal lesen, ärgern uns und haben noch mehr Stress.

Zehn-Finger-Tippen fürs Lesen

Es gibt viele Gründe, warum schnelleres Lesen das Textverständnis fördert und gleichzeitig entspannt. Auch in anderen Bereichen heißt „langsamer“ nicht unbedingt „besser“ oder „stressfreier“, sondern oft gerade das Gegenteil. Stellen Sie sich etwa vor, Sie würden mit zwei Fingern auf Ihrer Tastatur tippen, anstatt das 10-Finger-System zu nutzen. Oder einen Film in Zeitlupe gucken. Wäre das eine sinnvolle “Entschleunigung“? Sicher nicht. Ebenso gibt es keinen Grund, warum gut ausgebildete Erwachsene Wort für Wort lesen sollten, anstatt durchgängig Wortgruppen zu erfassen. Das entspricht nicht nur der natürlichen Blickspanne, sondern steigert Verständnis und Merkfähigkeit – also die Qualität des Lesens.

10 Tage pro Jahr gewinnen

„Zufälligerweise“ bedeuten verbesserte Blickprozesse beim Lesen auch ein deutlich höheres Lesetempo. Beeindruckend, welche zeitlichen Freiräume Sie sich mit verbesserter Lese-Effizienz verschaffen können, selbst wenn es nur kleine Fortschritte sind: Wenn Sie täglich zwei Stunden beruflich lesen und Ihr Lesetempo bei gleichem Verständnis um 25% steigern, gewinnen Sie zehn (!) Arbeitstage pro Jahr. Zehn Tage Zeit, die Sie zur Verfügung haben, um gründlicher zu lesen, mehr zu lesen … oder abzuschalten und Pause zu machen!

Mit Lesen entspannen – auch privat…?

Nicht selten berichten Kursteilnehmer, dass sie mit den erlernten Techniken auch ihre private Lesefreude neu entdeckt haben – gerade, weil es nicht um Speed Reading, sondern um „richtiges Lesen“ geht. Lesen in der Freizeit kann viel zu Stress-Entlastung und Entspannung beitragen. Mediziner und Neurologen empfehlen Lesen (auf Papier) immer wieder ausdrücklich als Mittel zu mentaler Fitness und Erholung, alternativ zu Fernsehen und Internet.

Sind Sie schon neugierig auf die Improved Reading-Methode geworden…? Es sind zwei Tage Investition, die Ihr Lesen verändern werden – es lohnt sich.

Lassen Sie sich von uns beraten, wie Ihre Firma am schnellsten von Improved Reading profitieren kann.

Übrigens: Für den Pilotkurs muss nur bezahlt werden, wenn Sie zufrieden waren!