So sprechen die Medien über Improved Reading

 

"Viel wichtiger ist mir, dass ich nun eine ökonomische Lesestrategie beherrsche, die ich dann einsetzen kann, wenn es wieder einmal viel Lesestoff zu bewältigen gibt. Und das kommt bei mir fast täglich vor. Mittlerweile sind mir Skimmen, Scannen und Chunken in Fleisch und Blut übergegangen."
managerSeminare, Heft 152, November 2010

 

"Wissenschaftler haben herausgefunden, dass mit der Lesegeschwindigkeit auch die Konzentration steigt: Das Gehirn wird schneller mit Informationen versorgt, die Gedanken schweifen nicht ab, das Textverständnis steigt."
(SchwerinerVolkszeitung, 5. Juni 2010)

 

"Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass alles, was man schneller macht, deswegen auch schlechter wird", sagt Lesetrainer und Autor Wolfgang Schmitz. "Schnelleres lesen kann auch heißen: intensiveres Lesen." 
Vollständiger Bericht der WELT ONLINE vom 11. Juli 2011

 

„Gerade die Fähigkeit zwischen Techniken und Tempi variieren zu können, ist Voraussetzung um eben nicht (nur) “schneller”, sondern “besser” oder auch »erwachsenengerecht« zu lesen (...) Es kam ganz klar heraus, dass es mit den richtigen Techniken und Training wirklich möglich ist, eine enorme Effizienzsteigerung zu erreichen, was angesichts der steigenden Informationsflut für Studium und Lesen im Beruf ein enormer Vorteil ist. Und nicht verhindert gute Bücher genüsslich zu lesen – ganz im Gegenteil: Man hat dafür jetzt mehr Zeit.“
Erfahrungsbericht Siemsens Selbstlerner Community vom 07. Februar 2010


"Es geht den Teilnehmern um einen Wettbewerbsvorteil im Lesekrieg. Darum, Informationen für die Doktorarbeit schneller zu erfassen, E-Mails schneller abzuarbeiten."
Vollständiger Bericht der ZEIT vom 16. November 2009

 

"Man liest einen Abschnitt und weiß gar nicht was man da eigentlich gelesen hat (...) muss ihn noch mal lesen und manchmal noch mal lesen (...) Das macht eigentlich schon deutlich das langsames Lesen nicht unbedingt zum Verständnis beiträgt."
(ZDF, 27. Januar 2009)

 

 "Viele haben ihre ERR verdoppelt oder gar verdreifacht. Die meisten scheinen – trotz allgemeiner Er­schöpfung – hoch motiviert und gespannt darauf, wie sich die neu erwor­benen Fertig­keiten bei der Lek­türe von wis­­­­­sen­schaftlichen Texten im Alltag be­währen."
(Focus Online, 6. März 2008)

 

"Unfassbar. Eine großartige Sache. Wirklich ein tolles Experiment zu sehen, wie man einen Roman in 57 Minuten lesen kann und der Inhalt behalten wird. Beindruckend!"
(Günther Jauch in Stern TV, 30. Mai 2007)

"Am Ende von zwei Tagen abwechslungsreichem Training hat sich das durchschnittliche Lesetempo der Teilnehmer fast verdoppelt, das inhaltliche Verständnis ist von 63 auf 83 Prozent gestiegen."
(WDR 5, 13. September 2007)

"Tatsache ist allerdings: Je mehr Zeit wir uns für das Lesen nehmen, desto mehr springt unser Auge umher, langweilt sich und wird unstet. Mit einer erhöhten Lesegeschwindigkeit hat das Auge dafür keine Zeit mehr..."
(030 (Berliner Stadtmagazin), November 2006)

"Mit diesen zusätzlichen Lesefähigkeiten setzen sich immer mehr Menschen auseinander, da sie mit ihrem Schulwissen an die Grenzen ihrer Möglichkeiten stoßen."
(MinD-Magazin, Oktober 2006)

"Werden Sie zum Turboleser! (...) ist bei der Methode Improved Reading ein kleines Lesegerät, das seine Schüler einfach auf die Texte setzen: 'Der Apparat gibt wie ein Lineal eine Textstelle frei', erklärt Kursteilnehmer Siegbert Reppisch. Der Vertriebsmitarbeiter nutzte vor ein paar Monaten das Weiterbildungsangebot seines Arbeitgebers Procter & Gamble (...) 'Schon nach einem halben Tag konnte ich doppelt so schnell lesen, heute lese ich in 10 Minuten, wofür ich zuvor 30 gebraucht hätte, und fühle mich effizienter.' "
(FORUM (MLP-Magazin für Private Finance), Heft 4, Dezember 2005)

"Zwei Mal lesen lernen (...) Der Mensch liest langsamer als er könnte, weil er falsche Techniken anwendet"
(Südtiroler Wirtschaftszeitung, 28. Oktober 2005)

"Normales Lesetempo langweilt das Gehirn."
(kommunikation-im-management.de, 17. August 2005)

"Unter den zahlreichen Kursen für besseres Lesen ist 'Improved Reading' der Marktführer. Seit 30 Jahren werden rund um den Erdball die Kurse nach seiner Theorie unterrichtet, mehr als zwei Millionen Menschen haben daran bereits teilgenommen."
(jobpilot.de, 24. Januar 2005)

"Die Informationslawine rollt täglich schneller, und so täte man gut daran, die Lesefertigkeit, die man normalerweise im zarten Schulalter erwarb, den Gegebenheiten des digitalen Zeitalters anzupassen."
(Hannoversche Allgemeine, 30. Oktober 2004)

"Es passiert nicht nur bei der abendlichen Lektüre vor dem Einschlafen, Seite um Seite wird umgeblättert, bis man sich fragt: Was hab ich da eigentlich grad gelesen? Es sind die Lesetechniken der Grundschule, die zwar kindgerecht sind, uns aber als Erwachsene eher behindern"
(Stuttgarter Zeitung, 9. August 2003)